Die Akasha-Chronik kann einem vorkommen wie eine Art himmlisches Büro, voll mit Aktenschränken. Akasha jedoch bedeutet "Weltraum", und die damit verbundenen Aufzeichnungen sind Teil des Einssein des unendlichen Bewusstseins. Sie werden so genannt, weil es möglich ist, daraus jeden spezifischen Teil des gesamten Wissens aller Zeiten abzurufen, den man möchte.

 

 

Swami Kriyananda (J. Donald Walters)

Fotografie Ute Krusch
Fotografie Ute Krusch

Das ist wunderbar ausgedrückt.

 

Sie wird auch als das Buch des Lebens bezeichnet.

 

Jedes Leben, jedes Ereignis, jede Erfahrung, alle Potentiale, Wünsche, einfach alles ist darin gespeichert. Materielle Dinge mit einer Form und Gestalt wie Menschen, Bäume, Häuser ebenso wie nicht materielle Dinge, Gefühle, Schwingung, Gedanken.

 

Jeder Mensch hat eine eigene Akasha-Chronik, sein eigenes Buch des Lebens worin über alle Inkarnationen hinweg alles gespeichert ist.

 

 

 

 

 

 Für mich bedeutet das Arbeiten mit der Akasha-Chronik, ständige Veränderung meiner Wahrnehmung. Beantwortung meiner Fragen, die sich genau dann bilden, wenn die Antwort darauf wartet abgerufen zu werden.

 

Die Akasha-Chronik ist für mich das Energiefeld das die Schwingung der Liebe ausdrückt. Wir werden von den Antworten gehoben in ein Feld welches uns neue Bewusstseinsräume öffnet.

 

Ich habe das Bild von einer sich öffnenden Blüte. Je offener die Blüte, umso deutlicher sind wir mit unserer Eigenermächtigung verbunden.

 

Hier ein Interview mit Gabriele Orr.

Nach ihren Richtlinien bin ich ausgebildet